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3 Healthy Living Principles

Den „einen wahren“ gesunden Lebensstil gibt es nicht.

Ist für den einen vegane Ernährung das einzig akzeptable, so ist für den anderen die Reduktion auf dreimal Fleisch pro Woche schon ein großer Schritt hin zu einem gesundem Lebensstil.

In den letzten Jahren habe ich für mich folgende 3 Anker entdeckt, die mich bei einem gesunden und zufriedenen Lebensstil unterstützen:

 

1. Yoga und Meditation.

Es gibt so viele verschiedene Yogaarten. So ist für jeden ist etwas dabei. Bikram und Power Yoga für diejenigen, die sich pushen wollen. Jivamukti Yoga für diejenigen, die mit Musik üben möchten. Yoga Nidra für diejenigen, die sich ganz der Tiefenentspannung hingeben möchten.

Im Gegensatz zu Sportarten die Verletzungen hervorrufen (zum Beispiel Gelenkabnutzung beim Joggen), heilt Yoga. So werden beim Hot Yoga durch die Hitze die Gelenke geschmeidiger und selbst Menschen wie ich können mit gestreckten Beinen mit den Händen den Boden berühren.

Wichtig bei der Auswahl des Yogastils und Studios ist in jedem Fall die Präsenz und Sympathie die der Yogalehrer ausstrahlt. Ich habe zudem die Erfahrung gemacht, dass explizite Yogastudios oft bessere Kurse anbieten als Fitnessstudios, Yoga ist nun mal keine Sportart.

Das bringt’s: Alle Yogastile haben eines gemeinsam: Sie unterstützen Körper und Geist, Inneres und Äußeres in Einklang zu bringen. Man wird achtsamer, gelassener, zufriedener und netter zu sich selbst und zu anderen. Es ist gar nicht so esoterisch wie es klingt, am besten einfach mal ausprobieren!

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2. Achtsamkeit.

Ohne Anlass Postkarten an die Liebsten verschicken. Zuhören. Sich selbst Blumen kaufen.

Positive Gedanken und Energie sind die halbe Miete, wenn es um einen gesunden Lebensstil geht. Wer mit einem Lächeln in den Tag startet schafft eine positive Grundstimmung für sich uns andere. Zum achtsamen Leben gehört auch Dankbarkeit. Auf für die nicht so schönen Momente. Denn ohne sie könnten wir die schönen Momente nicht schätzen.

Das bringt’s: Eine engere Beziehung zu sich und anderen, zu Familien und Freunden, mehr Liebe, mehr Zufriedenheit.

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3. Auf den Körper hören. 

Wer kennt das nicht: Nach einem stressigen Tag zieht es einen zum Überangebot im Supermarkt. Anstatt frische Lebensmittel zu kaufen und selbst zu kochen greift man zu Fertigessen oder hält an der Pommesbude.  Einfach weil es schneller geht. Das ist auch durchaus in Ordnung, solange es keine Gewohnheit wird. 

In jedem Fall gilt es auf den eigenen Körper zu hören: Will ich wirklich diese Currywurst oder brauche ich eigentlich etwas anderes? Bin ich vielleicht einfach erschöpft, müde oder einsam und versuche die Gefühle mit Essen abzudämpfen? 

Nicht für jeden geeignet, trainiert aber unsere Achtsamkeit für unsere wahren Bedürfnisse: Fasten.

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