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Plastikfrei, bio, nachhaltig, kostensparend und dazu noch selbst gemacht.Ich habe den Versuch gewagt: Statt in Plastik verpackte Shampoos und Körperlotions mache ich meine Pflegeprodukte nun selbst – vom Waschmittel bis zur Sonnencreme. Los geht’s mit kreativ schönen Kosmetikpads. Die ersetzen herkömmlichen Wattepads, die nach einmaliger Benutzung im Mülleimer verschwinden*.   Du brauchst: (für 8 Kosmetikpads) Nähmaschine  Schere Stecknadeln Stoffreste Stift Glas mit ca. 8 cm Durchmesser   Den Stoff auf dem Boden oder einem Tisch auslegen. Das Glas darauf stellen und mit dem Stift den Glas-Umriss nachzeichnen. Dies so oft wiederholen, bis du 16 Kreise auf den Stoff gezeichnet hast. Die Kreise mit der Schere ausschneiden.  Je 2 KreiseRead More →

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Gegen müde Augen hilft – Schlaf. Wenn die Nächste trotzdem mal zu kurz sind, hilft eine Zitronensaft-Öl-Mischung. Zitronensaft hellt die Haut auf und Olivenöl macht sie wunderbar geschmeidig. Conceiler und Zusatzstoffe adieu – her mit den natürlichen Wirkstoffen!*   Du brauchst: Olivenöl Zitronensaft   Olivenöl mit Zitronensaft vermischen. Vor dem Schlafengehen auf Augenringe und dunklen Hautstellen tupfen. Über Nacht einwirken lassen. Die Mischung zeigt erst nach mehrmaligen Anwenden Wirkung, pflegt die Haut aber schon nach dem ersten Auftragen.   *** Noch mehr nachhaltige Kosmetik zum selber machen findest du hier: *** Make-up Entferner natürliche Kosmetikpads   *Die Idee stammt von smarticular.Read More →

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Wieso Make-up Entferner kaufen, wenn du stattdessen auch normales Öl verwenden kannst? Oliven- oder Kokosöl löst Make-up und Wimperntusche genauso gut und verleiht der Haut zusätzliche Pflege – ganz ohne Zusatzstoffe.   Du brauchst: Öl (z.B. Oliven- oder Kokosöl) Kosmetikpad      Olivenöl mit einem Kosmetikpad auf die Haut auftragen und das Make-up sanft abwischen. Anschließend nach Wunsch den Ölfilm mit Wasser abspülen.   *** Noch mehr nachhaltige Kosmetik zum selber machen findest du hier: *** Wundermittel gegen Augenringe natürliche KosmetikpadsRead More →

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Aus den Lautsprechern tönt „It’s Christmas time“ und obwohl noch kein Schnee fällt, liegt in der Luft bereits ein Hauch Winter- und Weihnachtsstimmung. Weihnachten ist ein schöner Anlass sich wieder auf die Liebe und die Lieben zu besinnen. Kommerz hin oder her. Deshalb gibt’s hier ein einfaches und wunderbar duftendes Wellness-Geschenk zum selber machen: Zitronen-Körperpeeling (wirklich effektiv und herrlich duftend!)   Zutaten: 60 g Bio Kokosöl (z.B. aus dem Bioladen oder von Bio Planète) 250 g Zucker 1 Pck. abgeriebene Zitronenschale 10 Tropfen ätherischen Zitronenöl (z.B. von dm oder von Naissance) ca. 3 Schraub- / Einweckgläser (z.B. gesäuberte Joghurtgläser)   Kokosöl zum schmelzen bringen, z.B. in der Mikrowelle. Zucker dazu gebenRead More →

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Yoga ist ist in. Yoga ist #swag. Yoga ist aber vor allem gut für Körper und Geist und eröffnet neue Sichtweisen auf das Leben und dich selbst, dient der Erholung und reduziert Stress. Yoga ist kein Sport, sondern eine indische Philosophie welche die Sinne des Körpers mit der Seele verbindet. Doch wo soll der Neu-Yogi anfangen? Yogastile gibt es wie Sand am Meer und alle versprechen einen fitteren Körper und einen ruhigeren Geist. Über 130 Übungsformen soll es geben, die alle etwas mit Yoga zu tun haben. Einige davon sind sogar patentrechtlich geschützt.  Gemeinsam haben alle die Suche nach sich selbst und innerem Frieden. Im Folgenden findest du heraus welcheRead More →

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Im ersten Teil der dreiteiligen Serie „Hättest du’s gewusst?“ geht es um Lebensmittel die auf den ersten Blick vegan wirken, in Wirklichkeit jedoch gar nicht so unschuldig sind.   Honig Bienen werden meist wie der Großteil aller Schweine, Rinder und Hühner in Massenzucht gehalten. Um in den kalten Wintermonaten überleben zu können brauchen Bienen ihren Honig selbst, sie produzieren ihn also in erster Linie für sich. Doch um an das süße Gold zu kommen setzen Imker den Bienen in der Regel künstliche Ersatznahrung vor (Zuckerwasser), der die Bienen anfälliger für Krankheiten macht.  Ist Bio-Honig denn besser? Teilweise, denn bei Bio-Honig wird den Bienen meist nicht der kompletteRead More →

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In Teil 2 von „Hättest du’s gewusst?“, geht es um Produkte die durch geschicktes Marketing gesund und vegan positioniert werden. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Oreos Oreos gelten oft als veganer Notnagel. Denn: Oreos sind in der Tat vegan. Die Milchfüllung besteht aus Pflanzenöl, Stärke und Zuckerrübensirup. Aber bitte nicht zu früh freuen, denn die Kekse werden von Kraft Foods hergestellt und entstehen wie viele andere Produkte des Unternehmens unter Inkaufnahme von Gentechnik und Tierversuchen. Oreos sind also alles andere als nachhaltig und tierfreundlich. Alternativen: vegane Bio-Kekse oder Zartbitterschokolade (z.B. aus dem Bio-Supermarkt, Ritter Sport Marzipan, Ritter Sport Halbbitter), Reiswaffeln mit Zartbitter-Schokolade, Manner Napolitaner Waffeln,Read More →

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Im dritten und letzten Teil der Serie „Hättest du’s gewusst?“ entdecken wir Lebensmittel (wieder), die Veganer irgendwie schon längst verdrängt hatten. Denn explizit als „vegan“ beworben werden sie nicht.  Pommes In Mas(s)en durchaus nicht (un)gesund, sind sie zumindest vegan. Frittiert werden sie meistens in Pflanzenfett. Bei einigen TK-Sorten können allerdings Spuren von Milchpulver in den Pommes enthalten sein, deshalb einfach kurz auf die Verpackung schauen. Eis Sorbet besteht aus Frucht, Zucker und Wasser und wird in fast allen Eisdielen angeboten. Nur in seltenen Fällen wird Gelatine oder Eischnee zugefügt (damit das Sorbet luftiger wird). Manchmal bieten Eisdielen auch Milcheis aus Sojamilch an. Brot & Gebäck Wie in TeilRead More →

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Die vegane Welle boomt immer noch und mittlerweile hat sie auch Deutschland erreicht. Vegane Restaurants, Cafés und Imbisse mit tierfreiem Angebot boomen. Vegane Pizza, Döner, Eis und Crêpe sind keine Seltenheit mehr. Der Berliner Herbivore schätze sich glücklich. Denn der online Restaurantguide Happy Cow hat Berlin mit 30 rein veganen Restaurants und 250 Restaurants mit teilweise veganem Angebot zur Veganer-freundlichsten Hauptstadt weltweit ausgerufen. Doch was machen die Pflanzenesser die nicht in Berlin leben? Selbst wenn kein veganer food-hotspot in der Umgebung ist, gibt es eine Alternative. 5 Tipps 1. Nachfragen. Eine gutes Lokal zeichnet sich durch zuvorkommendes Personal aus, das auf die individuellen Wünsche der Gäste eingeht. Wenn man die KücheRead More →

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Die vegane Vorratskammer Kennst du das? Du hast Hunger und stellst fest, dass außer Senf und Marmelade nichts im Haus ist. Dieses Gefühl kennen nicht nur Veganer. Wer dann hungrig einkaufen geht greift häufig zu ungesünderen Lebensmitteln. Deshalb habe ich immer 35 vegane Basis-Lebensmittel als Vorrat zu Hause: Jeweils 5 Lebensmittel aus 7 Kategorien: 1. Hülsenfrüchte & Getreide Haferflocken (für Müsli oder Overnight-Oats) Reis (z.B. schwarzer Reis, ein wahres Soulfood) Kichererbsen in der Dose (für ein schnelles Hummus) Quinoa, Couscous oder Polenta (als Salat oder Beilage) Mehl (z.B. Urdinkelmehl, Buchweizenmehl oder Quinoamehl für Brownies oder Brot)     2. Trockenobst, Nüsse & Superfoods Mandeln (als Notfall-Snack oder blanchiert für Mandelmilch) Cashewnüsse (als Snack oderRead More →