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Gründe für ein Sabbatical

Manch einer kommt im Leben an einen Punkt, an dem er das Bedürfnis verspürt stehenzubleiben, sich umzuschauen und zu reflektieren. Kommt dir das bekannt vor?

Du fragst dich wie um alles in der Welt du hierher gekommen bist.

Bist ich den Weg bis hierher gegangen weil ich wolltet, oder weil andere Einflüsse mich dazu gebracht haben? Bin ich glücklich mit dem Leben das ich mir aufgebaut habe? Mit dem Job? Und wo will ich bitteschön noch hin?

Wenn du das hier liest, warst du vermutlich schon einmal an diesem Punkt. Und die Antworten auf die Frage nach dem großen „wo stehe ich und wo will ich eigentlich hin“ sucht man für gewöhnlich während das normale Leben im vollen Gange ist.

Manchmal jedoch reicht diese Zeit nicht aus, um sich eine ehrliche Antwort auf diese Frage geben zu können. Etwas Abstand zum Alltag würde dem ganzen sicher auch ganz gut tun.

Für mich hieß es deshalb:

Zeit für ein Sabbatical!

6 Monate nicht im Job sein und mich von meiner Intuition und meinen Bedürfnissen leiten lassen. Und nebenbei Schritt für Schritt meinen eigenen Lebensweg voranschreiten.

Sabbatical ist ein Arbeitszeitmodell für einen längeren Sonderurlaub.

In meinem Fall eine längere Zeitspanne unbezahlten Urlaubs, angeboten und genehmigt vom Arbeitgeber.

Für ein Sabbatical bedarf es in jedem Unternehmen unterschiedlich flexible oder weniger flexible Voraussetzungen:

So muss der Mitarbeiter beim Unternehmen A auf eine Art Zeitkonto einzahlen und bekommt somit für einige Jahre in denen er Vollzeit arbeitet, pro Jahr nur einen bestimmten Prozentsatz des Gehalts ausgezahlt. Im Sabbatjahr bekommt er den angesparten Betrag ausgezahlt.

 

*** Was ich in meinem Sabbatical gemacht habe findest du hier. ***

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