erdnesskekse_header

Zu den schönsten Dingen der Vorweihnachtszeit zählt sicherlich das Plätzchen backen, wenn der Duft nach Zimt und Gewürzen durch die Zimmer zieht. In dieser Serie möchte ich euch meine drei veganen Lieblings-Weihnachtsköstlichkeiten vorstellen: Eine Gesunde Variante (Erdnuss-Kekse), klassische Ausstech-Plätzchen (Marmeladen-Plätzchen) und etwas aus der Ayurveda-Ecke (Chai-Plätzchen).   Erdnuss-Kekse Diese Plätzchen bestehen hauptsächlich aus Bananen und Haferflocken. Das schöne daran: Du brauchst nur wenige Zutaten, und du kannst gleich zwei Variationen aus nur einem Teig herstellen.   Zutaten: 2 reife Bananen 160 g Haferflocken 2 EL Erdnussbutter 80 g getrocknete Aprikosen, Trockenpflaumen oder Cranberries    Haferflocken mit einem Mixer klein schreddern. Bananen mit einer Gabel zu einem Brei zerdrückenRead More →

marmeladenkekse_header

Mein zweites winterliches Lieblingsrezept aus der Serie „Vegane Weihnachtsplätzchen“ ist nicht nur tier-frei, sondern auch zuckerfrei, low-carb und ausgesprochen lecker! Am besten sind die veganen Marmeladenkekse wenn sie frisch verzehrt werden, aber auch in einer Blechdose bleiben sie einige Tage frisch.   Zutaten: 50 g veganes Proteinpulver (z.B. von Govinda) 90 g Mandelmehl 70 g Margarine 100 g Zuckerersatz (z.B. Xucker) 1 TL Backpulver 1/2 Glas zuckerfreie Marmelade   Mehl und Backpulver vermengen und mit einem Handrührgerät die restlichen Zutaten unterrühren. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit Ausstech-Förmchen Plätzchen ausstechen. Wichtig: Das gleiche Förmchen-Motiv in zwei Größen zu haben, um „ganze“ Plätzchen und „Ränder“Read More →

chaikekse_header

Zugegeben, diese Plätzchen sind etwas gehaltvoller als die low-carb Marmeladenkekse. Dafür sind sie aber auch kleiner und sorgen dennoch für eine feine Geschmacksexplosion im Mund.   Zutaten: 4 Chai-Teebeutel (z.B. Yogitee oder Kusmi Tea) 50 g Rohrzucker 200 g Margarine 300 g Dinkelvollkornmehl 1 Prise Salz 100 g Zucker zum Wälzen   Den Teebeutel aufschneiden und den Inhalt mit einem Mixer oder Mörser zerkleinern und sieben. Margarine und Zucker schaumig schlagen und Salz, Tee und Mehl unterrühren. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach aus dem Teig Kirschgroße Kugeln formen und in Zucker wälzen. Die Kugeln auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech bei 170°CRead More →

rohveganekarottentorte_header

Diese zweischichtige Torte ist etwas ganz besonderes! Rohvegan, cremig und mit lauter natürlichen Zutaten. Perfekt als Geburtstags- oder Sonntagskuchen. Dieses Rezept kommt diesmal nicht von mir, sondern von Kristina Carillo Bucaram, die auf FullyRaw mit wundervollen rohveganen Rezepte inspiriert. Für die Torte brauchst du einen Entsafter, einen Standmixer und folgende Zutaten – viel Spaß beim Backen:    Zutaten: Teig: 1200 g Möhren 150 g Maulbeeren 100 g Rosinen 200 g Datteln 10 g Ingwer 1 TL Zimt Prise Vanille Creme: 500 g Cashewnüsse 500 ml Kokoswasser großen Spritzer Zitronensaft 150 g Datteln 1 Prise Zimt 1 Prise Vanille   Die Cashewnüsse in Wasser einlegen. In der Zwischenzeit den TeigRead More →

rohveganebrownies_header

Was tun, mit den Mandelresten die bei selbst gemachter Mandelmilch übrig bleiben? Mit ein paar wenigen Handgriffen werden daraus saftig schokoladige Brownies. Diese sind natürlich mit Datteln gesüßt. So nimmst du nebenbei eine Menge an Vitamin A, B, C und den Mineralstoffen Calcium, Magnesium und Kalium auf. Tipp: Auch ohne Mandelreste kannst du diese Brownies backen: Einfach die doppelte Menge Walnüsse verwenden.   Zutaten: 60 g Mandelreste   60 g Walnüsse  60 g Mandeln 200 g Datteln  65 g Kakao Prise Zimt Prise Salz   Walnüsse, Mandeln und Datteln in einem Standmixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten zugeben und zu einem Teig verrühren. Den Teig mit einem Löffel in eine flache SchaleRead More →

osterlamm_header

Die Familie hat sich spontan zum Sonntagskaffee angekündigt? Und die Läden haben geschlossen (zumindest in Bayern)? Wenn schnell ein Kuchen her muss, gibt es ein ganz einfaches Grundrezept für einen Rührkuchen. Und die Zutaten hast du wahrscheinlich schon zu Hause: Mehl, Backpulver, Margarine, Zucker und (Nuss-)milch. Der Kuchen kann – muss aber nicht – mit ein paar Tricks aufgepeppt werden: Mit Puderzucker bestäuben, Schokoraspel oder Kokosflocken unterrrühren oder mit Vanille, Zimt oder Rumaroma verfeinern. Außerdem eignet sich das Rezept auch hervorragend für ein veganes Osterlamm.   Veganes Osterlamm In der christlichen Tradition wurde zum Osterfest traditionell ein Lamm geschlachtet. Heute gibt es das Osterlamm auch aus RührteigRead More →

osterkekse_header

Am Ostersonntag wird im christlichen Glauben die Auferstehung Jesu gefeiert. Gleichzeitig beginnt die 50 tägige österliche Freudenzeit. Am Vortag, dem Karsamstag, endet die traditionelle 40 tägige Fastenzeit. Neben Hefezopf, Eierspeisen und Schokoladeneiern fällt das Fastenbrechen mit dem folgenden Keksrezept ganz einfach.  Aber Achtung: Suchtgefahr!   Zutaten: 500 g Mehl 1 TL Backpulver 200 g Rohrzucker 2 Pck. Vanillezucker 300 g Margarine Prise Salz 10 EL Nussmilch 200 g Zartbitterschokolade   Mehl mit Backpulver vermischen.  Zartbitterschokolade klein hacken. Alle Zutaten in einer Rührschüssel vermengen und mit einem Handrührgerät zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für ca. 1-2 Stunden kalt stellen.  Den Teig auf einer bemehltenRead More →

rosenwasserkekse_header

Rosenwasser – auch Rosen-Hydrolat genannt – entsteht als Nebenprodukt bei der Destillation von Rosenöl. Es ist ein vielfältig einsetzbares Naturprodukt. Zum Beispiel in der Kosmetik. Rosenwasser beruhigt das Hautbild und spendet Feuchtigkeit. Für ein verbessertes Hautbild kannst du wenige Tropfen auf einen Wattebausch geben und als Gesichtswasser verwenden. Außerdem ist es ein wahres Anti-Aging Mittelchen. Ein paar Tropfen mit Watte auf die Augenpartien getupft entspannt die Haut und erfrischt geschwollenen, übermüdete Augen. Männer können Rosenwasser nach der Rasur verwenden und somit die Haut beruhigen. Auch in der Küche zaubert das ätherische Wasser einen sinnlichen Geschmack: Bei der Zubereitung von Marzipan darf Rosenwasser Wasser nicht fehlen. Auch diesen veganen Keksen verleiht es einenRead More →

zitronenkuchen_header

Der Muttertag findet seinen Ursprung in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung. Der „Mothers Friendships Day“ war Anlass um sich zu aktuellen Themen und Fragen auszutauschen. Anfang des 19. Jahrhunderts gelangte die Tradition des Muttertags nach Europa. Geht man weiter zurück, stößt man in der Antike auf die von den Griechen verehrte Göttin Rhea. Für die Göttin der Fruchtbarkeit wurden schon damals Verehrungsrituale abgehalten – der Ursprung des Muttertags wie wir ihn heute kennen. In Deutschland wird der Muttertag am 2. Sonntag im Mai gefeiert. Ein schöner Anlass für einen erfrischend leichten Frühlingskuchen:    Zutaten: (für 1 Springform) 400 g Seidentofu 500 g Sojajoghurt 75 g Speisestärke 50 g AgavendicksaftRead More →