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Naturkosmetik ist Trend. Doch selbst in gekauften Bio-Produkten findet man nicht selten ein Zuviel an Konservierungs- Duft- und Farbstoffen. Warum also nicht einfach selber herstellen? Heute: Die Lavendel-Gesichtscreme.   Warum es sich lohnt Cremes selber herzustellen Bewusstseinsschärfung und Achtsamkeit gegenüber den Dingen die wir als Alltäglich betrachten.  Minimalismus und der Versuch mit weniger auszukommen und ein Stück Konsumverzicht üben: Eine zeitlose, natürliche Creme statt das Überangebot in den Drogeriemärkten nutzen. Im Moment sein: Das Zubereiten einer Creme hat etwas Meditatives. Nachhaltigkeit und Inspiration für andere: „Kosmetik selber herstellen? Wow! Das ist ja toll – wie gehts das?“ Indem du versuchst nachhaltiger zu leben unterstützt dieRead More →

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Plastikfrei, bio, nachhaltig, kostensparend und dazu noch selbst gemacht.Ich habe den Versuch gewagt: Statt in Plastik verpackte Shampoos und Körperlotions mache ich meine Pflegeprodukte nun selbst – vom Waschmittel bis zur Sonnencreme. Los geht’s mit kreativ schönen Kosmetikpads. Die ersetzen herkömmlichen Wattepads, die nach einmaliger Benutzung im Mülleimer verschwinden*.   Du brauchst: (für 8 Kosmetikpads) Nähmaschine  Schere Stecknadeln Stoffreste Stift Glas mit ca. 8 cm Durchmesser   Den Stoff auf dem Boden oder einem Tisch auslegen. Das Glas darauf stellen und mit dem Stift den Glas-Umriss nachzeichnen. Dies so oft wiederholen, bis du 16 Kreise auf den Stoff gezeichnet hast. Die Kreise mit der Schere ausschneiden.  Je 2 KreiseRead More →

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Gegen müde Augen hilft – Schlaf. Wenn die Nächste trotzdem mal zu kurz sind, hilft eine Zitronensaft-Öl-Mischung. Zitronensaft hellt die Haut auf und Olivenöl macht sie wunderbar geschmeidig. Conceiler und Zusatzstoffe adieu – her mit den natürlichen Wirkstoffen!*   Du brauchst: Olivenöl Zitronensaft   Olivenöl mit Zitronensaft vermischen. Vor dem Schlafengehen auf Augenringe und dunklen Hautstellen tupfen. Über Nacht einwirken lassen. Die Mischung zeigt erst nach mehrmaligen Anwenden Wirkung, pflegt die Haut aber schon nach dem ersten Auftragen.   *** Noch mehr nachhaltige Kosmetik zum selber machen findest du hier: *** Make-up Entferner natürliche Kosmetikpads   *Die Idee stammt von smarticular.Read More →

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Im ersten Teil der dreiteiligen Serie „Hättest du’s gewusst?“ geht es um Lebensmittel die auf den ersten Blick vegan wirken, in Wirklichkeit jedoch gar nicht so „unschuldig“ sind.   Honig Bienen werden meist wie der Großteil aller Schweine, Rinder und Hühner in Massenzucht gehalten. Um in den kalten Wintermonaten überleben zu können brauchen Bienen ihren Honig selbst, sie produzieren ihn also in erster Linie für sich. Doch um an das süße Gold zu kommen setzen Imker den Bienen in der Regel künstliche Ersatznahrung vor (Zuckerwasser), der die Bienen anfälliger für Krankheiten macht.  Ist Bio-Honig denn besser? Teilweise, denn bei Bio-Honig wird den Bienen meist nicht der kompletteRead More →

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In Teil 2 von „Hättest du’s gewusst?“, geht es um Produkte die durch geschicktes Marketing gesund und vegan positioniert werden. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Oreos Oreos gelten oft als veganer Notnagel. Denn: Oreos sind in der Tat vegan. Die Milchfüllung besteht aus Pflanzenöl, Stärke und Zuckerrübensirup. Aber bitte nicht zu früh freuen, denn die Kekse werden von Kraft Foods hergestellt und entstehen wie viele andere Produkte des Unternehmens unter Inkaufnahme von Gentechnik und Tierversuchen. Oreos sind also alles andere als nachhaltig und tierfreundlich. Alternativen: vegane Bio-Kekse oder Zartbitterschokolade (z.B. aus dem Bio-Supermarkt, Ritter Sport Marzipan, Ritter Sport Halbbitter), Reiswaffeln mit Zartbitter-Schokolade, Manner Napolitaner Waffeln,Read More →

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Im dritten und letzten Teil der Serie „Hättest du’s gewusst?“ entdecken wir Lebensmittel (wieder), die der gemeine Veganer schon längst verdrängt hat. Denn explizit als „vegan“ beworben werden sie nicht. Ach ja, vegan heißt nicht automatisch gesund wie du gleich sehen wirst… Pommes In Mas(s)en durchaus nicht (un)gesund, sind sie zumindest vegan. Frittiert werden sie meistens in Pflanzenfett. Bei einigen TK-Sorten können allerdings Spuren von Milchpulver in den Pommes enthalten sein, deshalb einfach kurz auf die Verpackung schauen. Eis Sorbet besteht aus Frucht, Zucker und Wasser und wird in fast allen Eisdielen angeboten. Nur in seltenen Fällen wird Gelatine oder Eischnee zugefügt (damit das Sorbet luftiger wird).Read More →

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Die vegane Vorratskammer Kennst du das? Du hast Hunger und stellst fest, dass außer Senf und Marmelade nichts im Haus ist.  Wer dann hungrig einkaufen geht greift häufig zu ungesünderen Lebensmitteln. Deshalb habe ich immer 35 vegane Basis-Lebensmittel als Vorrat zu Hause:  1. Hülsenfrüchte & Getreide Haferflocken (für Müsli oder Overnight-Oats) Reis (z.B. schwarzer Reis, ein wahres Soulfood) Kichererbsen in der Dose (für ein schnelles Hummus) Quinoa, Couscous oder Polenta (als Salat oder Beilage) Mehl (z.B. Urdinkelmehl, Buchweizenmehl oder Quinoamehl für Brownies oder Brot)     2. Trockenobst, Nüsse & Superfoods Mandeln (als Notfall-Snack oder blanchiert für Mandelmilch) Cashewnüsse (als Snack oder für Smoothies) Datteln (als Snack, zum Süßen oder für herzhafte Speisen) Goji-Beeren (für SmoothiesRead More →

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Die Maschen der Diät Industrie Bikini Body Plan, Low Carb, Size Zero, Stoffwechseldiät, Weight Watchers, Proteinshakes usw. Die Diätenlandschaft blüht seit jeher und wird es immer tun, denn: Diäten funktionieren nicht und deshalb wird es immer „die eine“ neue Diät geben die Erfolg garantiert. Das Problem der meisten Abnehmwilligen ist nicht etwa Unwissenheit über gesunde Ernährung (jeder weiß, dass ein Apfel gesünder ist als eine Tafel Schokolade). Das Problem ist ein Kreislauf aus Ge- und Verboten, aus Frust- und Belohnungsessen der durch Sport- und Ernährungspläne erst richtig in Schwung kommt. Ist ein Diätplan erfolgreich beendet, beginnt der Alltag wieder und der Plan landet in derRead More →

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Nachhaltig(keit) leben ist mittlerweile keine Modeerscheinung mehr, sondern eine Notwendigkeit. Außerdem entdeckt man dabei tolle grüne Alternativen. Ein weiteres plus: Nachhaltig leben ist kostensparend. Vor ziemlich genau einem Jahr bin ich auf vegane Ernährung umgestiegen. Als ich dann vor ein paar Tagen meine Ausgaben betrachtete, stellte ich fest, dass eine nicht unwesentliche Summe in Haar-, Haut- und Beauty Produkten verschwand. Wieso also nicht den nächsten Schritt wagen? Also verschenkte ich sämtliche Peelings und Cremes für Gesicht und Körper, Haarkuren, Shampoos in Familiengröße, Gesichtswasser und Duschgels. Übrig geblieben sind drei Produkte: Haarseife, Apfelessig und Kokosöl. (Nachtrag: meine Palette hat sich mittlerweile wieder etwas erweitert.)   Haare Haare waschen mit Seife, Apfelessig und SesamölRead More →